Portrait von Helen

Shooting mit Helen 1 von 5

An einem Sonntagmorgen kann man ausschlafen, — oder man(n) bzw. Frau stellt sich vor meine Kamera.

 

Was ist zu sehen?

Auf dem Foto sieht man Helen in einem leichten Profilportrait.

Was ist das Besondere?

Woher kommt das Licht? Eigentlich steht die Sonne in meinem Rücken, also optimal für Fotos. Könnte man meinen. Wer sich an einem Sommermorgen an die aufgehende Sonne erinnert, weiß, dass hier eigentlich zu viel Licht vorhanden ist. Deshalb stehen wir unter Bäumen, die uns eigentlich vor direktem Sonnenlicht schützen. Ich stehe eigentlich in der prallen Sonne und Helen steht an der Lichtkante des Schattens. Ein leichter Windzug bewegte ihr Haar, was das Foto besonders authentisch wirken lässt.

 

Was war die Schwierigkeit beim Fotografieren?

Ganz klar die Lichtsituation. Wir haben uns eigentlich zu spät getroffen. Eine Stunde früher wäre gut gewesen. Aber der Termin wurde schon drei Wochen im Voraus ausgemacht – da ist das Wetter und die Sonne nur mit einer besonders großen Kristallkugel vorhersehbar 🙂

Da das Licht das größte Problem war, aber da ohne Licht nun mal keine Fotografie möglich ist, war es also sozusagen kein Problem, sondern eine Herausforderung. Wir fanden dann eine Stelle, an der das Licht passte. Und dann nicht lang zögern! Mit dem Handbelichtungssensor ausmessen, Kamera manuell einstellen und draufhalten – solang das Lüftchen weht….

 

Zur Info: Das ist Teil 1 von 5  😉